Kleine Anfrage zur Verkehrssicherheit Kreuzung Pistoriusstraße/Friesickestraße

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Kleine Anfrage (17/11949) der Abgeordneten Clara West vom 11. April 2013

Verkehrssicherheit Kreuzung Pistoriusstraße/Friesickestraße

24.04.2013 | Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Frage 1.: Welche Erkenntnis liegen dem Senat zu den Verkehrsabläufen an der Kreuzung Pistoriusstraße/ Friesickestraße vor?

Frage 3.: Erachtet der Senat die Sichtbeziehungen, insbesondere für aus der Friesickestraße in die Pistoriusstraße einbiegende Fahrzeuge, als ausreichend? Wenn ja, warum? Wenn nein, mit welchem Maßnahmen ließe sich eine Verbesserung der Situation erreichen?

Antwort zu 1 und 3: Die Friesickestraße mündet südwestlich in die Pistoriusstraße ein. Es handelt sich hierbei um eine sogenannte T-Einmündung. Als Vorfahrtsstraße ist die Pistoriusstraße auch als solche durch Zeichen 306 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) ausgewiesen. Die Friesickestraße ist Bestandteil einer Tempo 30 - Zone und folglich der Pistoriusstraße durch Zeichen 205 StVO untergeordnet. Diese vorfahrtsregelnden Verkehrszeichen sind gut sichtbar aufgestellt. Im Einmündungsbereich sind beidseitig Gehwegvorstreckungen baulich angelegt, so dass querende Fußgängerinnen und Fußgänger gut zu sehen sind und darüber hinaus verhindert wird, dass Fahrzeuge innerhalb der fünf Meter vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen geltenden Parkverbotsstrecken (§ 12 Abs. 3 Nr. 1 StVO) parken. Da die Fahrzeuge im Ver-lauf der Pistoriusstraße auf beiden Seiten in baulich angelegten Parkhäfen und damit vor den Straßenbäumen abgestellt werden und die Pistoriusstraße insgesamt geradlinig verläuft, sind ausreichende Sichtbeziehungen für aus der Friesickestraße ausfahrende Fahrzeuge auf den vorfahrtsberechtigten Verkehr in der Pistoriusstraße gegeben.

Frage 2.: Sind in diesem Kreuzungsbereich auffällige Unfallzahlen festzustellen? Wenn ja, welche und worauf führt der Senat diese zurück?

Antwort zu 2: Die Unfallzahlen in diesem Einmündungsbereich sind unauffällig.

 

Berlin, den 10. Mai 2013

In Vertretung
E p h r a i m G o t h e
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Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Mai 2013)

Download: 
Kleine Anfrage 17/11949 (PDF; 18,60 KB)