Jordanien - Kreuzpunkt der Kulturen

Paco Cobos (r.) und Bernhard Zemke
Paco Cobos (r.) und Bernhard Zemke
Paco Cobos (r.) und Bernhard Zemke

02.08.2017 | Am 1.8.2017, dem wahrscheinlich heißesten Tag des Jahres, fand die 9. Vernissage im Bürgerbüro in der Naugarder Straße statt. Bei arabischer Musik und frisch zubereiteter Lemon-Minze-Limonade ließen sich die zahlreichen Gäste vor allem durch die ausdrucksstarken Fotografien in die Levante entführen.

Während der Einführung in die Ausstellung durch Paco Cobos und Bernhard Zemke wurde deutlich, dass Jordanien vor allem jenseits der touristischen Betrachtungsweise die vielfältigen regionalen und überregionalen Einflüsse widerspiegelt und sich doch ein ganz eigenes Gesicht bewahren konnte.

 

Zur Ausstellung:

“Jordanien – Kreuzpunkt der Kulturen”

Ausstellung mit Fotos von Paco Cobos und Bernhard Zemke

 

Die Geschichte von Jordanien ist vor allem durch seine geographische Lage bestimmt. Jordanien war immer ein Land wo verschiedene Völker sich trafen. Dies ist der Fall bis zum heutigen Tag. Die Beziehung zu seinen direkten Nachbarn - Israel, Palästina, Syrien, Irak und Saudi Arabien und westlichen Ländern, speziell Großbritannien und USA, hat eine einzigartige Gesellschaft kreiert.

 

Paco Cobos (geb. 1961) hat  in Politischen Wissenschaften an der Freien Universität Berlin promoviert und von 2011 bis 2015 in Jordanien gelebt.

Bernhard Zemke (geb. 1958) arbeitet als Sozialarbeiter in Berlin und hat Jordanien zusammen mit seinem Sohn 2014 für nur zwei Wochen besucht – aber ist immer noch bewegt von den Eindrücken, die er dort erfuhr.

Neuen Kommentar schreiben

Einfacher Text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.